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Die Entstehung einer globalen Welt

Menschen, Waren, Ideen und Krankheitserreger bewegen sich seit Tausenden von Jahren um die Welt: auf den Seidenstraßen, mit Nutzpflanzen wie Kartoffel und Mais und mit Krankheiten wie den Pocken. Zwischen 1815 und 1914 wuchs die Weltwirtschaft durch drei Ströme: Waren, Arbeitskräfte und Kapital. Eisenbahnen, Dampfschiffe und Kühlschiffe halfen dabei. Die Kolonien zahlten einen Preis: die Rinderpest in Afrika und die Vertragsarbeit von Menschen aus Indien. Nach dem Ersten Weltkrieg kam die Massenproduktion in den USA und dann die Weltwirtschaftskrise von 1929, die Indiens Bauern hart traf. Nach 1945 bauten das Bretton-Woods-System, der IWF und die Weltbank die Weltwirtschaft wieder auf.

🎬 Geschichte Schritt für Schritt

  1. Sieh dir die vier runden Orte an, die durch wandernde Punkte verbunden sind. Goldene Punkte sind Seide und Gewürze auf den Seidenstraßen. Grüne Punkte sind Nutzpflanzen wie Kartoffel, Mais und Chili, die aus Amerika kommen. Die Welt war schon vor langer Zeit verbunden.
  2. Rote Punkte sind Krankheitserreger. Im 16. Jahrhundert brachten Europäer die Pocken nach Amerika. Beobachte, wie die Einheimischen (braune Blöcke) umfallen: Sie hatten keine Abwehr gegen die Krankheit. Die Eroberung gelang mehr durch Keime als durch Gewehre.
  3. 1815–1914: Jetzt bewegen sich drei Farben gleichzeitig. Gold = Waren (Handel), Blau = Menschen (Arbeit), Grün = Geld (Kapital). Eisenbahnen und Dampfschiffe machen alles schneller; Kühlschiffe bringen Fleisch über die Ozeane.
  4. Der Preis für die Kolonien: In den 1890er-Jahren tötete die Rinderpest (eine Rinderkrankheit) in Teilen Afrikas etwa 90 % der Rinder, sodass die Menschen für Lohn arbeiten mussten. Blaue Punkte sind Vertragsarbeiter, die aus Indien auf weit entfernte Plantagen gebracht wurden.
  5. Zwischen den Kriegen: Die blaue Säule ist der Welthandel. Sie steigt und stürzt nach 1929 ab. Das ist die Weltwirtschaftskrise: Die Preise fielen, Banken gingen pleite, Menschen verloren ihre Arbeit.
  6. Freies Spiel: Bewege den Jahresregler von 1500 bis 1970. Bei 1944 zeigt die orange Säule Bretton Woods: IWF und Weltbank beginnen, und der Handel wächst wieder.

Tipp: Zieh die 3D-Szene, um sie zu drehen. Mit zwei Fingern zoomst du.

🤔 Häufige Zweifel, geklärt

Ist Globalisierung etwas Neues?

Nein. Seide, Gewürze und Nutzpflanzen reisen seit Tausenden von Jahren. Sieh dir die wandernden Punkte in Schritt 1 an.

Wie konnten Keime ein Reich besiegen?

Die Ureinwohner Amerikas kannten die Pocken nicht, deshalb tötete die Krankheit die meisten von ihnen vor jeder Schlacht. Sieh zu, wie die Blöcke fallen.

Was ist der Unterschied zwischen Arbeits- und Kapitalströmen?

Arbeit sind Menschen, die zum Arbeiten umziehen; Kapital ist Geld, das zum Investieren wandert. Blaue Punkte sind Menschen, grüne Punkte sind Geld.

Warum wollten die Europäer, dass die Afrikaner ihre Rinder verlieren?

Mit Rindern brauchten die Afrikaner keinen Lohn. Die Rinderpest nahm ihnen die Rinder und trieb sie in Minen und auf Plantagen.

Wenn es zu viel Essen gab, warum hungerten Menschen in der Krise?

Die Preise fielen so stark, dass Bauern zu wenig verdienten und Arbeiter ihre Stellen verloren, sodass Menschen kein Essen kaufen konnten. Die Handelssäule stürzt ab.

Was hat Bretton Woods geregelt?

Es gründete den IWF und die Weltbank und legte feste Wechselkurse fest, damit der Handel wieder wachsen konnte. Bewege den Regler auf 1944.

Die vormoderne Welt

Globalisierung bedeutet, dass die Wirtschaft, die Menschen und die Kulturen der Welt immer enger verbunden werden. Sie ist sehr alt.

Die Seidenstraßen verbinden die Welt

Die Seidenstraßen waren Land- und Seewege, die Asien mit Europa und Nordafrika verbanden, von der Zeit vor Christi Geburt bis etwa ins 15. Jahrhundert. Chinesische Seide ging nach Westen; auch Töpferwaren, Stoffe und Gewürze aus Indien und Südostasien wurden transportiert; Gold und Silber flossen zurück. Buddhistische Prediger, christliche Missionare und später muslimische Prediger reisten ebenfalls auf diesen Wegen.

Essen reist: Spaghetti und Kartoffel

Vielleicht kamen Nudeln aus China nach Westen und wurden zu Spaghetti, oder arabische Händler brachten Pasta nach Sizilien. Viele Lebensmittel, die wir kennen, wie Kartoffeln, Soja, Erdnüsse, Mais, Tomaten, Chili und Süßkartoffeln, kamen aus Amerika, nachdem Christoph Kolumbus dort angekommen war. Die bescheidene Kartoffel veränderte das Leben in Europa; als eine Kartoffelkrankheit die Ernte in Irland zerstörte (1845–49), starben etwa eine Million Menschen an Hunger und viele weitere wanderten aus.

Eroberung, Krankheit und Handel

Im 16. Jahrhundert fanden europäische Seefahrer einen Seeweg nach Asien und erreichten Amerika. Silber und Nutzpflanzen aus Amerika machten Europa reich. Die spanische Eroberung wurde vor allem durch Keime erleichtert: Die Pocken töteten riesige Mengen der Ureinwohner, die keine Abwehrkräfte dagegen hatten. Bis ins 18. Jahrhundert gehörten China und Indien zu den reichsten Ländern. Dann verschob sich der Handel, und Europa wurde das Zentrum des Welthandels.

Das 19. Jahrhundert (1815–1914)

Drei Ströme

Wirtschaftswissenschaftler unterscheiden drei Arten von Bewegung: Handel (Waren wie Stoff oder Weizen), Arbeit (Menschen, die für Arbeit umziehen) und Kapital (Geld, das über weite Entfernungen angelegt wird).

Eine Weltwirtschaft entsteht

In Großbritannien hielten die Corn Laws (Getreidegesetze) billiges Importgetreide fern. Als sie 1846 abgeschafft wurden, kam billiges Essen aus Amerika, Russland und Australien ins Land; britische Bauern konnten nicht mithalten, und viele Menschen vom Land zogen in die Städte oder ins Ausland. Fast 50 Millionen Menschen verließen im 19. Jahrhundert Europa Richtung Amerika und Australien.

Die Rolle der Technik

Eisenbahnen, Dampfschiffe und der Telegraf brachten Waren und Nachrichten schnell ans Ziel. Kühlschiffe ließen Fleisch aus Amerika, Australien oder Neuseeland nach Europa reisen. Fleisch wurde billiger, die Armen konnten besser essen, und der soziale Frieden im eigenen Land verbesserte sich.

Kolonialismus im späten 19. Jahrhundert

1885 trafen sich die großen europäischen Mächte in Berlin und teilten Afrika unter sich auf, indem sie gerade Linien auf Papier zogen. Die Europäer wollten Land und Bodenschätze Afrikas, aber die Afrikaner hatten kaum einen Grund, für Lohn zu arbeiten. Die Rinderpest, eine sich schnell ausbreitende Rinderseuche, kam Ende der 1880er-Jahre mit infizierten Rindern aus Britisch-Asien; bis 1892 hatte sie Afrikas Atlantikküste erreicht und etwa 90 % der Rinder getötet. Weil sie ihre Rinder verloren, wurden die Afrikaner in den Arbeitsmarkt gezwungen.

Vertragsarbeit aus Indien

Vertragsarbeit bedeutet: Ein Arbeiter unterschreibt einen Vertrag, für eine bestimmte Zeit für einen Arbeitgeber zu arbeiten, oft weit weg, um die Reise zu bezahlen. Indische Arbeiter, meist aus dem Osten von Uttar Pradesh, aus Bihar, Zentralindien und den trockenen Bezirken von Tamil Nadu, gingen in die Karibik (Trinidad, Guyana, Surinam), nach Mauritius und nach Fidschi. Anwerber logen oft über die Arbeit; die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren hart. Die Arbeiter schufen neue Kulturen: Hosay (eine Karnevalsform von Muharram) in Trinidad, die "Chutney-Musik" und Ideen, aus denen die Rastafari-Bewegung Anregungen zog. Das System wurde 1921 beendet.

Indische Unternehmer und der Handel

Die Shikaripuri-Shroffs und die Nattukottai Chettiars finanzierten Landwirtschaft in Zentral- und Südostasien. Indiens Textilexporte nach Großbritannien sanken, als britische Baumwollwaren nach Indien kamen. Indien exportierte Rohbaumwolle, Indigo und Opium (nach China). Großbritannien hatte einen Handelsüberschuss gegenüber Indien, mit dem es sein Defizit gegenüber anderen Ländern und die "Home Charges" (aus Indien gezahlte Pensionen und Schulden) ausglich.

Die Wirtschaft der Zwischenkriegszeit

Veränderungen durch den Krieg

Der Erste Weltkrieg (1914–18) war der erste moderne Industriekrieg: Maschinengewehre, Panzer, Flugzeuge und chemische Waffen. Etwa 9 Millionen Menschen starben und 20 Millionen wurden verwundet. Großbritannien lieh sich Geld von den USA, sodass die USA zum Gläubiger wurden. Nach dem Krieg hatte Großbritannien Schulden und verlor Märkte wie Indien an Japan.

Massenproduktion in Amerika

Henry Ford übernahm das Fließband aus einem Schlachthof in Chicago, um das Modell T zu bauen: Jeder Arbeiter machte nur eine Aufgabe, sodass alle paar Minuten ein Auto fertig war und die Autos billig wurden. Mit Ratenkauf (Kauf auf Kredit) kauften die Amerikaner Autos, Kühlschränke und Radios.

Die Weltwirtschaftskrise (1929 bis Mitte der 1930er-Jahre)

Ursachen: (1) Die Überproduktion in der Landwirtschaft ließ die Preise fallen, sodass Bauern noch mehr erzeugten, um ihr Einkommen zu halten, was die Preise weiter drückte; (2) viele Länder hingen von Krediten aus den USA ab; als sich US-Anleger 1928–29 zurückzogen, gingen Banken in Europa pleite. In den USA forderten Banken Kredite zurück, Häuser gingen verloren, und bis 1933 hatten über 4.000 Banken geschlossen.

Indien und die Krise

Indiens Exporte und Importe halbierten sich zwischen 1928 und 1934 fast. Die Weizenpreise fielen um 50 %. Die Bauern mussten trotzdem die gleiche Steuer zahlen, also verkauften sie ihre Ersparnisse und ihren Schmuck: Indien wurde zum Exporteur von Edelmetallen, vor allem Gold. Stadtbewohner mit festem Einkommen profitierten von den niedrigen Preisen. Die Wut der Bauern gab der Zivilen Ungehorsamsbewegung von 1931 Auftrieb.

Neuaufbau der Weltwirtschaft: die Nachkriegszeit

Der Zweite Weltkrieg (1939–45) tötete etwa 60 Millionen Menschen. Die Verantwortlichen zogen zwei Lehren: Massenproduktion braucht Massenkäufer (also müssen Arbeitsplätze erhalten bleiben), und Länder dürfen sich nicht abschotten.

Im Juli 1944 wurden in Bretton Woods (New Hampshire, USA) der Internationale Währungsfonds (IWF) gegründet, der sich um die Überschüsse und Defizite der Mitgliedsländer im Außenhandel kümmern sollte, und die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank), die den Wiederaufbau nach dem Krieg bezahlen sollte. Sie nahmen 1947 ihre Arbeit auf. Das System nutzte feste Wechselkurse, wobei der Dollar an das Gold gebunden war. Die Jahre bis Anfang der 1970er nennt man das "goldene Zeitalter" des Wachstums.

Viele Kolonien wurden frei, aber die neu unabhängigen Länder merkten, dass IWF und Weltbank von reichen Ländern kontrolliert wurden. Sie bildeten die G-77, um eine Neue Weltwirtschaftsordnung (NIEO) zu fordern: Kontrolle über die eigenen Ressourcen, fairere Preise und besseren Zugang zu Märkten. Ab den 1970er-Jahren wurde das Bretton-Woods-System schwächer, Länder liehen sich Geld bei Privatbanken, und multinationale Konzerne verlegten Fabriken in asiatische Niedriglohnländer wie China, das schnell wuchs.

Hinweis: In der Prüfung werden die Abschnitte 2 bis 4.4 dieses Kapitels als fächerübergreifendes Projekt bearbeitet. Lies diesen Teil also, um ihn zu verstehen und für dein Projekt zu nutzen.

Probier es selbst aus

Küchen-Suche: Such dir 5 Dinge aus deiner Küche aus (Kartoffel, Tomate, Chili, Tee, Reis…). Rate, welche aus Amerika kamen, und prüfe dann die Liste in dieser Lektion. Sage im freien 3D-Spiel vorher, wo die Handelssäule am niedrigsten ist, bevor du den Regler bewegst.

Prüfungstipps

Prüfungsfragen kommen oft aus der vormodernen Welt: Seidenstraßen, Reisen von Lebensmitteln, Eroberung und Krankheit. Außerdem gefragt: die drei Ströme, die Rolle der Technik, Rinderpest, Vertragsarbeit, die Weltwirtschaftskrise und ihre Folgen für Indien sowie Bretton Woods. Erkläre bei Antworten für 3–5 Punkte immer Ursache → Wirkung.

Wichtige Formeln und Definitionen

Gelöste Beispiele

1. Nenne zwei Beispiele, die zeigen, dass die vormoderne Welt verbunden war.

1) Die Seidenstraßen brachten chinesische Seide, indische Gewürze und Stoffe und auch buddhistische und christliche Prediger. 2) Nutzpflanzen wie Kartoffel, Mais und Chili verbreiteten sich von Amerika nach Europa und Asien. (Auch: Keime wie die Pocken.)

2. Wie veränderte die Rinderpest das Leben in Afrika?

Sie tötete in den 1890er-Jahren etwa 90 % der Rinder. Rinder waren der Reichtum und die Lebensgrundlage der Afrikaner. Ohne sie wurden die Menschen gezwungen, für Lohn in europäischen Minen und auf Plantagen zu arbeiten, und genau das wollten die Kolonisatoren.

3. Erkläre zwei Ursachen der Weltwirtschaftskrise.

1) Überproduktion in der Landwirtschaft: Die Preise fielen, die Bauern erzeugten mehr, um ihr Einkommen zu halten, die Preise fielen noch weiter und Getreide verrottete unverkauft. 2) Viele Länder lebten von US-Krediten; als sich US-Geldgeber nach 1928 zurückzogen, brachen europäische Banken und Währungen zusammen.

4. Welche Ziele hatten der IWF und die Weltbank?

Der IWF sollte die Überschüsse und Defizite der Mitgliedsländer im Außenhandel regeln; die Weltbank sollte den Wiederaufbau nach dem Krieg und später die Entwicklung finanzieren.

Häufige Fehler

Übungsquiz

1. Welches Lebensmittel kam aus Amerika nach Europa?
2. Die Rinderpest war eine Krankheit von:
3. Das Fließband für Autos wurde eingeführt von:
4. Die Konferenz von Bretton Woods fand statt im Jahr:
5. Hosay in Trinidad entstand aus:

Üben: Beantworte diese selbst

Tippe oder wähle deine Antwort und drücke dann Prüfen. Nutze einen Tipp, wenn du nicht weiterkommst; die ganze Lösung erscheint nach deiner Antwort.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es im Kapitel Die Entstehung einer globalen Welt?

Darum, wie die Welt wirtschaftlich zusammenwuchs: von den Seidenstraßen und den Reisen der Lebensmittel über die Weltwirtschaft des 19. Jahrhunderts bis zur Weltwirtschaftskrise und dem Wiederaufbau nach dem Krieg.

Was waren die Seidenstraßen?

Netze aus Land- und Seewegen, die Asien, Europa und Afrika verbanden und Seide, Gewürze, Stoffe, Edelmetalle, Menschen und Religionen transportierten.

Was ist die G-77?

Eine Gruppe von Entwicklungsländern, die eine Neue Weltwirtschaftsordnung forderten, um fairere Handelsbedingungen und Kontrolle über ihre Ressourcen zu bekommen.

Wo das unterrichtet wird

Canada (Ontario)Grade 11E. Dynamics and Change
Canada (Ontario)Grade 11E. Economic Interdependence
Canada (Ontario)Grade 12D. Systems: Interdependence of Ecumenes
Canada (Ontario)Grade 12E. Global Interdependence and Inequalities
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ItalySecondaria di secondo grado – classe 2ªGeography: the contemporary world
NetherlandsHAVO 4 (bovenbouw, 2e fase)World
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RomaniaClasa a XI-aRegionalisation and globalisation
RomaniaClasa a XI-aWorld economic and geopolitical system
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Spain1º BachilleratoChallenges for the Spanish economy in a global context
Spain1º BachilleratoChallenges of today's world
Spain2º BachilleratoSpain, Europe and globalisation
CBSE (India)Class 10History: India and the Contemporary World – II
CBSE (India)Class 10Economics: Understanding Economic Development
USA (Common Core, NGSS, AP)Grade 10Globalization
USA (Common Core, NGSS, AP)Grade 1020th century and today
South Korea고등학교 1학년Globalisation and peace
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China九年级(初三)Sem.2 U6 A world of peace and development
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